Der Starpianist Yosh Maibach und die Schauspielerin Fenja Kuhn haben eine bewegte Beziehungsgeschichte hinter sich. Als die Zombieapokalypse begann, wurden sie getrennt, doch sie fanden sich am Checkpoint 12 in Sachsen wieder. Doch eine Apokalypse eignet sich furchtbar schlecht, um Beziehungsprobleme aufzulösen. Während einer Versorgungstour kommen sie mit ihrem Volvo von der Straße ab und müssen vor einer Horde Untoter in ein Gewächshaus fliehen. So ausgeliefert bleibt ihnen nichts anderes übrig, als miteinander zu reden und sich daran zu erinnern, wie damals alles begann. Nicht mit den Untoten, sondern mit ihrer Liebe.
Janika Rehak
Janika Rehak wurde 1983 geboren und wuchs in der Lüneburger Heide auf. Sie studierte in Hannover und arbeitet heute als Autorin, Texterin, Journalistin und Herausgeberin. Seit 2011 ist sie unter anderem für das deutsch-tschechisch-slowakische Online-Magazin jádu tätig. In ihrem Schreiben bewegt sie sich zwischen Roman, Kurzgeschichte und Flash Fiction; besonders interessieren sie Brüche und Umbrüche in Menschen, Beziehungen und Gesellschaften.
Ausgewählte Veröffentlichungen: Zombie Zone Germany: Elegie, Zombie Zone Germany: Elegie 2 – Der letzte Pianist, Der Tod kommt auf Zahnrädern sowie Veröffentlichungen in Zeitungen und Anthologien, unter anderem im Umfeld des Weser-Kurier und des queerfeministischen Sci-Fi-Magazins Queer*welten. Für die Zombie Zone Germany erschienen von ihr außerdem nach euren Redaktionsangaben „Für Lexi“ in der Anthologie Was einmal war (2025), „Der Galerist oder Ein ganz normaler Tag in der Apokalypse“ in Lauf oder Stirb (2026) sowie Beiträge in Der letzte Band.
